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Ausbildung zum Tiefbaufacharbeiter/in

In der Ausbildung zum Tiefbaufacharbeiter bist du überwiegend unter freiem Himmel  auf allen möglichen Baustellen im Einsatz. Du führst Erdarbeiten durch, etwa wenn du Baugruben herstellst, und bereitest Baustellen vor, indem du sie absicherst und die nötigen Maschinen anforderst. Dabei arbeitest du immer nach detaillierten Vorgaben und strikten Plänen. Du bedienst Maschinen wie Bagger, sicherst Gruben gegen abrutschende Erde oder legst Gräben und Bauflächen trocken.
Je nach Ausbildungsstätte wählst du einen Schwerpunkt aus den Bereichen Straßenbau, Rohrleitungsbau, Kanalbau, Brunnen- und Spezialtiefbau oder Gleisbau. Im Straßenbau planierst und asphaltierst du Verkehrswege, im Rohrleitungsbau bist du dagegen für das Verlegen von Gas- und Wasserleitungen sowie Kabelschächten zuständig. Mit dem Schwerpunkt Kanalbauer pflasterst du Kanäle, baust Einstiegsschächte und stellst Hausanschlüsse her. Im Brunnen- und Spezialtiefbau bist du mit der Installation von Wasserförderungsanlagen beschäftigt, während du als Gleisbauer zum Beispiel Schienen verlegst.

 

Daten & Fakten

Art der Ausbildung: dual (Berufsschule und Betrieb)
Dauer:  2 Jahre ( Möglichkeit zur Weiterbildung zum Rohrleitungsbauer im 3. Ausbildungsjahr)

https://www.youtube.com/watch?v=C8QK6ywyy1Q